Sie wollen eine Alarmanlage kaufen? Unser Kaufratgeber unterstützt Sie dabei!

Die Zahlen der Einbrüche und Diebstähle sind in den letzten Jahren drastisch gestiegen – dies betrifft sowohl Privathäuser als auch betriebliche Immobilien wie Bürogebäude. Aus diesem Grund ist es ratsam, heutzutage nicht mehr auf eine qualitativ hochwertige und verlässliche Alarmanlage zu verzichten, welche Gefahren sofort erkennt. Allerdings gibt es einige Dinge, die man beim Kauf beachten sollte. So ist es beispielsweise wichtig, sich zunächst mit den verschiedenen Arten der Alarmanlagen auf dem Markt vertraut zu machen und die Funktionsweise zu verstehen.


Alarmanlage kaufen

Alarmanlage kaufen – Was sollten Sie generell beachten?

Zunächst einmal gilt es festzuhalten: Ganz egal, ob es darum geht, das eigene Haus vor Eindringlingen zu schützen oder um andere Gebäude zu sichern – eine Alarmanlage kann vor hohen finanziellen Schäden bewahren. Häufig hat man auch den Eindruck, dass das eigene Haus bereits gut gesichert ist – vielleicht hat man eine Videokamera an der Tür installiert oder Hochsicherheitsschlösser eingebaut. Dennoch lohnt es sich, kritisch vorzugehen: Gibt es unbeleuchtete Ecken oder gar Kellereingänge auf der Rückseite eines Hauses, die Einbrecher ausnutzen könnten?

Sorgen Sie mit einem entsprechenden Alarmanlagenset für einen Rundumschutz, sodass Terrassen- und Balkoneingänge als auch Fenster entsprechend überwacht sind. Ein solches Alarmanlagenset sollte möglichst einfach in der Montage und Installation sein, wenn man keine zusätzlichen Kosten für die Einrichtung von einem Fachmann aufbringen möchte.

Sinnvoll ist es außerdem, unterschiedliche Sicherungssysteme miteinander zu kombinieren. So kann auch eine mechanische Absicherung – also eine Verbesserung der vorhandenen Schließsysteme an Türen und Fenstern – dem Einbrecher das Eindringen in die Räume erschweren. Wird ein Einbrecher erkannt, oder benötigt er mehr als 5 Minuten um in ein Gebäude einzudringen, verschwindet er in den allermeisten Fällen wieder.

Wenn Sie eine Alarmanlage kaufen wollen, sollten Sie zudem darauf achten, dass es auch Angebote mit monatlichen „Mietgebühren“ (z.B. für den Onlinedienst) gibt. Diese Modelle mit “versteckten Kosten“ haben wir in unserem Alarmanlagen Check bereits aussortiert.


Die richtige Alarmanlage auswählen – Was für eine Anlage benötige ich?

Schutz vor EinbrechernBesucht man Onlineshops oder Fachgeschäfte, so wird man schnell bemerken, dass die Auswahl an Alarmanlagen heutzutage sehr umfangreich ist. Unterschiede zeigen sich dabei vor allem im Hinblick auf den Einsatzbereich und den Funktionsumfang.

Welche Art von Anlage man benötigt, kann von verschiedenen Faktoren abhängen. Neben der Entscheidung, ob eine Raum- oder eher eine Außenhautüberwachung sinnvoll ist, gilt es möglicherweise zu klären:

Hat meine Versicherung eine Auflage erhoben?

Manche Versicherungen legen vertraglich fest, dass sie im Schadensfall nur aufkommen, wenn bestimmte Alarmanlagen mit festgelegten Funktionen angebracht werden.

Um was für ein Objekt handelt es sich und welcher finanzielle Wert muss geschützt werden?

Ein Wohnhaus muss beispielsweise anders geschützt werden als ein Grundstück. In welchem Preissegment sich eine Alarmanlage befinden sollte, hängt entscheidend davon ab, ob beispielsweise wertvolle Schmuckstücke und Gegenstände geschützt werden müssen. Auch wenn Sie berufsbedingt erhöht gefährdet oder bereits einmal Opfer geworden sind, kann eine höhere Investition sinnvoll sein.

Welche Art von Überwachung ist für mich angemessen?

Entscheiden Sie sich im Vorfeld, welche Funktionen Sie brauchen: Benötigen Sie eine Kombination mit Video- und Feuerüberwachung? Wollen Sie eine Fernsteuerung per App? Sollte ein stiller Alarm integriert sein? Wenn Sie sich noch unschlüssig sind, entscheiden Sie sich für eine Anlage, die problemlos erweiterbar ist. So können Sie jederzeit nachrüsten, um möglicherweise irgendwann das gesamte Haus abzusichern.


Alarmanlage kaufen: Welche verschiedenen Typen gibt es?

Die ersten Alarmsysteme auf dem Markt waren kabelgebunden und damit zwar einsatzfähig, aber eher unflexibel. In den letzten Jahren hat sich auf dem Markt einiges getan: Heutzutage nutzt man vor allem fortschrittliche Funk-Alarmanlagen oder IP-Alarmsysteme.


Kabelgebundene Alarmsysteme

Als absoluter Klassiker gilt die kabelgebundene Alarmanlage, welche vor allem in Bestandsimmobilien zu finden ist. Viele Bauherren entscheiden sich dabei, direkt beim Neubau eines Hauses ein Alarmsystem einzubauen – dies ist auch heute noch unbedingt zu empfehlen! Der Vorteil: Die Verlegung der Kabel lässt sich in die Bauphase integrieren und so entsprechend unauffällig realisieren. Kabelgebunden bedeutet genau genommen, dass die Komponenten des Systems (Zentrale, Bewegungsmelder und Signalgeber) über Kabel miteinander verbunden sind. Meist ist es kein Problem, die Kabel bei einer Renovierung bzw. einem Neubau des Hauses unter dem Putz zu platzieren, so dass sie fremden Personen gar nicht erst auffallen.

 Die einzelnen Komponenten einer kabelgebundenen Anlage sind fest miteinander verbunden, was die Empfangssicherheit stark erhöht. Zudem entfällt das auswechseln von Akkus oder Batterien. Die Stromkosten sind kein Faktor, da der Verbrauch im einstelligen Watt-Bereich liegt.

 Die Nachteile einer solchen Anlage sind die Deaktivierung bei einem Stromausfall und die zumeist aufwändigere Installation.


Funk-Alarmanlagen

Heutzutage entscheiden sich die meisten Menschen, die eine Alarmanlage kaufen wollen, für eine Funk-Alarmanlage. Deren Einbau ist relativ einfach und kann häufig auch auf eigene Faust erfolgen. Die Signalgeber und die Sensoren sind an die Zentrale gekoppelt, gleichzeitig erhält die Alarmanlage ihre Energie über Akkus oder Batterien, welche oft mehrere Jahre halten. Irgendwann ist ein Austausch erforderlich, allerdings zeigen hochwertige Geräte dies auch direkt anhand eines Signaltons oder einer LED-Lampe an.

Hochwertige Funk-Alarmanlagen sind mit der sogenannten Zwei-Wege-Funktechnologie (2Ways Alarmanlagen) ausgestattet. Das bedeutet, dass das zentrale Modul stets mit den Signalgebern und den Sensoren interagiert. Auf diese Weise erhält die Zentrale sofort eine Information, wenn es Zeit ist, die Batterien oder den Akku auszutauschen. Noch ein Plus dieser Technologie ist, dass sich diese Alarmsysteme nur schwer sabotieren lassen. Denn: Häufig arbeiten Einbrecher mit sogenannten Jammern. Dies sind Störsender, welche die Funkverbindung kappen. Damit bleiben die Eindringlinge unentdeckt, da der Alarm einfach nicht ausgelöst wird.

Eine GSM-Alarmanlage (GSM = Global System for Mobile Communications) lässt sich zusätzlich zur Funk-Fernbedienung auch über das Smartphone aus großer Entfernung steuern.

Funk-Alarmanlagen sind natürlich um einiges flexibler einsetzbar als die kabelgebundene Variante und zudem einfacher zu installieren. So können beliebig viele Komponenten ganz unkompliziert erweitert oder ausgetauscht werden.

Es kann bei dieser Variante zu Verbindungsstörungen kommen.

Einen Vergleich dieser beiden Anlagetypen erhalten Sie auch nochmals im nachfolgenden Video.

 


IP-Alarmanlagen

Die dritte Variante, auf die man stoßen wird, wenn man eine Alarmanlage kaufen möchte, ist die IP-Alarmanlage. Diese ist eine spezielle Form der Funkalarmanlage und wird mit dem Netzwerk bzw. dem Router im Haus verbunden. Die einzelnen physischen Bestandteile des Alarmsystems sind zudem über WLAN und Funk aneinander gekoppelt.

Die IP-Alarmanlage bietet den besonderen Vorteil, dass sie sich komfortabel über das Internet bedienen lässt, beispielsweise mit Hilfe einer App auf dem Tablet oder dem Smartphone. Auf diese Weise kann sie auch von unterwegs aus bequem gesteuert werden und man weiß jederzeit, ob zu Hause alles in Ordnung ist.

Ohne Internetverbindung lässt sich nicht auf die Alarmanlage zugreifen.

 

Unsere jeweiligen Top-Modelle der 3 Anlagen-Typen

Auf diese Kaufkriterien sollten Sie achten

Wenn Sie sich für einen Alarmanlagen-Typ entschieden haben, gilt es natürlich noch ein paar weitere Kriterien zu beachten. Wir haben Ihnen die wichtigsten zusammengestellt.


Schutzart

Anhand einer speziellen Kennung können Sie feststellen, für welche Schutzart eine Alarmanlage gedacht ist. Die Kennung IP20 kennzeichnet Alarmanlagen für den Innenraum, eine IP54-Anlage ist dagegen für Außen vorgesehen und ist entsprechend spritzwassergeschützt bzw. wetterfest. Achten Sie also insbesondere bei Sirenen oder auch LED-Leuchten darauf, dass das verwendete Material eine Außenanbringung zulässt, falls dies geplant ist.


Mit der Alarmanlage alle Öffnungen überwachenWelche Räume und Öffnungen gilt es zu überwachen?

Bevor Sie die Planung Ihres Alarmsystems weiter vorantreiben, sollten Sie sich zunächst Gedanken über diese zentrale Frage machen. Am besten gelingt dies, wenn Sie sich gemeinsam mit einem Freund in die Rolle eines Einbrechers versetzen. Dieser erkennt Problembereiche häufig besser, da er mit Ihren vier Wänden nicht ganz so vertraut ist und entsprechend eine andere Sicht hat. Gehen Sie gemeinsam durch Ihr komplettes Haus bzw. Ihre Wohnung und grübeln Sie, durch welche Öffnungen ein unliebsamer Gast einbrechen könnte.

Halten Sie die entsprechenden Türen und Fenster sowie die möglichen Wege eines Diebes auf einem Stück Papier fest und markieren Sie die aus Ihrer Sicht optimalen Stellen für Alarmmelder.


Der Frequenzbereich und die Reichweite des Funksignals

Planen Sie die Einrichtung einer Funkalarmanlage, ist der Frequenzbereich ein nicht unwichtiger Parameter.  Sehr preiswerte Alarmanlagen arbeiten häufig mit einer Frequenz von 433 mHz, die grundsätzlich etwas störanfälliger ist, da einige Haushaltsgeräte denselben Frequenzbereich nutzen.  Empfehlenswerter sind daher Anlagen, die im Bereich von 868 mHz funken oder mit dem sogennanten DECT-Standard ausgestattet sind. Letzterer arbeitet in einem Bereich zwischen 1880 und 1900 mHz.

Bezüglich des Funksignals stellt sich natürlich häufig auch die Frage, ob die Reichweite für das eigene Vorhaben ausreicht. Grundsätzlich stellt die Reichweite selten ein Problem dar, da das Funksignal heutiger Modelle mindestens 20 Meter überwinden kann, selbst mit Zwischenwänden. Liegen keine Betonwände zwischen den Signalsendern bzw. -empfängern, sind auch 50 Meter problemlos zu überbrücken.  In den meisten Fällen muss man sich hierzu nicht den Kopf zerbrechen.


Integrierte GSM-Wähleinheit
Sim-Karte für GSM Wähleinheit einer Alarmanlage

Viele Alarmanlagen verfügen heute über eine sogenannte GSM-Wähleinheit, mit der es möglich ist, einen Alarm per Anruf an eine bestimmte Telefonnummer weiterzuleiten. Hierfür muss lediglich eine Handy-SIM-Karte in die Zentraleinheit eingesetzt werden. Dieser Anruf kann auch an einen Wachdienst oder die Polizei weitergeleitet werden. Darüber hinaus ist es zumeist möglich, einen „stillen Alarm“ einzustellen, sodass die Alarmweiterleitung an eine Nummer ohne akustisches Signal der Anlage erfolgt.


Sabotageschutz

Ein mit sogenanntem Sabotageschutz ausgestattetes Alarmsystem erkennt sofort, wenn die Zentraleinheit oder ein Alarmmelder gewaltsam entfernt oder das Funksignal gestört wird. Zwar sind Anlagen, die mit einem solchen System ausgestattet sind minimal teurer, dafür erhöhen Sie die Sicherheit deutlich.

Um eine Manipulation zu verhindern, ist es außerdem hilfreich, wenn die Alarmmelder so angebracht werden, dass ein Einbrecher sie möglichst nicht bemerkt. Wenn ein ungebetener Gast die Melder bereits von außen sieht, kann er möglicherweise unter dem Infrarotsignal hindurchkriechen.


Welche Modi sind wichtig?

Moderne Alarmanlagen verfügen in der Regel nicht nur über eine gewöhnliche An- und Ausschaltfunktion, sondern ermöglichen auch eine genaue Festlegung, welche Bereiche wann und wie überwacht werden sollen. Die geläufigsten Modi sind der Zuhause-Modus und der Lautlos-Modus. Der Zuhause-Modus ist in der Regel so konfiguriert, dass die Öffnungsmelder an Türen und Fenstern aktiv sind, die Bewegungsmelder in der Wohnung dagegen ausgeschalten werden. Im Lautlos-Modus wird bei einem Alarm lediglich der beschriebene stille Alarm aktiv.

In diesem Zusammenhang bieten immer mehr Anlagen zudem die Möglichkeit, das eigene Alarmsystem in verschiedene Alarmbereiche einzuteilen. Hierbei können die einzelnen Teilbereiche jeweils separat scharfgeschalten bzw. deaktiviert werden. Sinnvoll ist dies beispielsweise, wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus wohnen. Während Sie sich im Urlaub befinden, können Sie somit speziell nur die eigenen vier Wände überwachen, während Ihre Übermieter weiterhin ungestört in ihrer Wohnung ein- und ausgehen können.


Erweiterungsmöglichkeiten einer Alarmanlage: ABTO komplettes drahtloses GSM-SetErweiterungsmöglichkeiten des Alarmsystems

Um mit dem Alarmsystem „warm zu werden“ ist es sicherlich nicht verkehrt, sich zunächst nur ein Basis-Set zuzulegen und dieses dann von Zeit zu Zeit zu erweitern. Wenn Sie dies planen, sollten Sie jedoch direkt beim Kauf darauf achten, wie viele Melder bzw. Sensoren das Alarmsystem bzw. die Zentraleinheit maximal unterstützt. Machen Sie sich, wie oben beschrieben, Gedanken, wie viele Melder Sie wohl benötigen, wenn Sie einen perfekten Rundum erreichen wollen.

Sind Sie Besitzer eines größeren Hauses mit einigen Türen und Fenstern, sind einige Alarmanlagen nicht geeignet. Die meisten Anlagen ermöglichen eine Erweiterung auf bis zu 20-30 Melder. Natürlich gibt es aber hier einige Ausnahmen, wie etwa die Lupusec XT2 Plus, die bis zu 160 Melder unterstützt.

Möchten Sie Ihr Alarmsystem um weitere Komponenten, wie Rauch-, Wasser- oder Gasmelder erweitern, gilt es darüber hinaus natürlich im Vorfeld genau zu prüfen, welche dieser Zusatzkomponenten der Hersteller im Sortiment hat. Grundsätzlich besteht keine Möglichkeit, die Melder eines andren Herstellers zu nutzen, da jedes Alarmsystem über ein anderes Funksignal verfügt.


Tierimmunität

Wenn Sie im Besitz von Haustieren sind, sollten Sie zudem prüfen, ob der Hersteller Ihrer Wunsch-Alarmanlage auch sogenannte „tierimmune“ Bewegungsmelder anbietet. Diese können zwischen tierischer und menschlicher Bewegung unterscheiden, womit Fehlalarmierungen entgegengewirkt wird. In der Regel sind solche Melder nicht in einem Basis-Set enthalten, sondern müssen separat nachgekauft werden.


Wichtig: Achten Sie stets auf die Qualität einer Alarmanlage

Eine solide Verarbeitung bzw. eine entsprechend hohe Qualität ist ein Muss, wenn es um den Kauf einer Alarmanlage geht. Achten Sie aus diesem Grund auf entsprechende Prüfsiegel und Zertifikate.

Ganz egal, ob man als Privatperson oder für gewerbliche Zwecke auf der Suche nach einer Alarmanlage ist – für Menschen, die das erste Mal eine Alarmanlage kaufen, ist es häufig nicht leicht, Qualität von Billigware zu unterscheiden. Da auch Einbrecher immer wieder an ihrer Technik feilen und ältere Systeme oft keinen umfassenden Schutz mehr bieten, ist es wichtig, stets auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, was die Technologien betrifft.

In diesem Zusammenhang kommt die VdS-Zertifizierung ins Spiel, welche für den Verbraucher ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen bieten kann. Ist ein Gerät entsprechend VdS-zertifiziert, spricht dies für seine Qualität und Verarbeitung. Mit einem Sabotagekontakt ausgerüstet, lösen diese Geräte bei einer Manipulation sofort einen Alarm aus. Durch die Anerkennung vom Verband der Sachversicherer bieten sich wesentliche Vorteile bei einer Schadensregulierung.

Doch Vorsicht: Im Umkehrschluss bedeutet dies nicht, dass Alarmanlagen ohne dieses Zertifikat schlechter oder unsicherer sind. Auch sie können einen wirksamen Schutz vor Einbrechern bieten, was jedoch nicht überprüft worden ist.


Alarmanlage kaufen und installieren – wie viel kostet das?

Alarmanlage kaufen wieviel kostet das?Wie viel eine Alarmanlage kostet, hängt unter anderem davon ab, wie umfangreich die Installation des jeweiligen Alarmsystems ist. Handelt es sich zum Beispiel um eine Alarmanlage, die aus einem zentralen Modul und mehreren Sensoren besteht, dann muss man in der Regel mehr als 200 Euro einkalkulieren, wenn man sich eine wirklich sichere Variante für sein Haus wünscht. Mindestens genauso wichtig wie die Alarmanlage selbst ist allerdings eine fachmännische Installation – denn selbst die beste Alarmanlage nützt nichts, wenn sie nicht korrekt eingebaut wird. Bei Alarmanlagen mit komplexerer Installation kommen daher weitere Kosten für einen Installations-Experten hinzu, die in der Höhe allerdings sehr variieren.

Verschwenden Sie Ihr Geld nicht mit Billigprodukten aus dem Baumarkt oder dem Discounter für weniger als 200 Euro. Zumeist stammen deren Bauteile aus Produktionen in China, mit extrem vielen Fehlalarmen. Stellen Sie sich vor, welche gravierenden Folgen es hat, wenn Sie und Ihre Nachbarn bei einem tatsächlichen Einbruch nicht reagieren, weil bereits an unzähligen Nächten zuvor Fehlalarme ausgelöst wurden.


Wo sollte man eine Alarmanlage kaufen?

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, Ihre Alarmanlage über das Internet zu kaufen. Das liegt vor allem im Preisvorteil: Fachgeschäfte bieten zwar die Möglichkeit, sich vor Ort umzusehen, allerdings ist die Auswahl oft geringer und die Preise sind ebenfalls höher. Zumal solche Fachgeschäfte eher rar sind. Wer eine fundierte Beratung benötigt, muss darauf nicht verzichten, nur weil er online einkaufen möchte. Mit unserer Testseite geben wir Auskunft darüber, für welche Zwecke man welche Alarmanlage mit welchen Funktionen benötigt.

Auf die Frage nach der Bezugsquelle gibt es von unserer Seite eigentlich nur eine Antwort: Amazon. Grundsätzlich bietet ein Kauf im Netz eine enorme Produktauswahl zum günstigeren Preis. Darüber hinaus entsteht kein Mehraufwand durch das Aufsuchen eines Fachgeschäfts. Sie sparen Zeit, indem Sie bequem von zu Hause bestellen. Für Amazon spricht, dass heutzutage beinahe jeder bereits über ein Kundenkonto beim Shopping-Riesen verfügt, die Abwicklung inklusive Versand problemlos und schnell geschieht und der Kundenservice unglaublich groß ist. So sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Die Versandkosten sind in aller Regel sehr gering oder entfallen sogar ganz. Zudem bietet Amazon eine unkomplizierte Rückgabe an.

Selbstverständlich gibt es auch wenn Sie über das Internet eine Alarmanlage kaufen die Option, das Gerät von einem Profi einbauen zu lassen.


Alarmanlage kaufen fazit

Alarmanlage kaufen: Unser Fazit

Grundsätzlich gibt es für jede Art von Bedürfnissen die passende Alarmanlage. Aus unserer Sicht lohnt es sich, lieber etwas mehr in ein Modell zu investieren, das zuverlässig arbeitet und einen wirklich umfassenden Schutz bietet. Bedenken Sie: Meist investiert man nur einmal in eine gute Alarmanlage, die dann gleich mehrere Jahrzehnte genutzt werden kann. Und schließlich ist sie dazu da, das eigene Hab und Gut zu schützen. Aber: Eine gute und sichere Alarmanlage muss nicht extrem teuer sein! Unser Tipp: Suchen Sie unter dem obigen Menüpunkt „Preiskategorie“ die für Sie passende Alarmanlage in dem für Sie angemessenen Preissegment heraus. Dort finden Sie auch entsprechende Produktbeschreibungen und detaillierte Erfahrungsberichte zu ausgewählten Alarmanlagen.

 

Alarmanlagen-Kaufratgeber

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